…  schon Störtebeker wusste, dass der Norden rockt und so weiter und so fort. Jetzt noch irgendwas, mit nem fetten Brot dazu zu texten, spare ich mir hier (zumindest halb). Wenn es jetzt wieder raus geht zum Grillen oder sonstigen Picknickvarianten, kommt hier ein super Mitbringsel.

Zutaten in der Reihenfolge ihrer Verwendung:

Fischfrikadellen (für 3-4 Personen)

  • 500 g mehligkochende Kartoffeln
  • 1 EL Self
  • 1 EL Ketchup
  • 1 EL Meerrettich (gerne frisch gerieben)
  • 1 Ei
  • gut 50 g Brunnenkresse (oder Schnittlauch)
  • 200 g geräucherte Forelle
  • Salz und Pfeffer zum Abschmecken
  • Selmmelbösel
  • Öl zum Frittieren

Kartoffeln schälen und kochen, 1-2 Minuten abdampfen lassen. Kresse fein hacken, Meerrettich ggf. reiben. In einer großen Schüssel Kartoffeln stampfen und mit allen Zutaten bis auf die Forelle  gut vermengen. Anschließend die Forelle grob hacken und unter die Masse heben. Dabei nicht zu sehr zerstampfen. Ist die Masse zu feucht, kann man etwas Semmelbrösel (Paniermehl) dazugeben. Anschließend kleine Frikadellen formen (die Masse sollte nicht mehr an den Händen kleben bleiben).

In einen Topf ca. 1 cm hoch Öl geben und erhitzen. Die Frikadellen von allen Seiten in den Semmelbröseln wenden und von beiden Seiten je 3-4 Minuten frittieren.

Forellenfrikadelln

Dazu passt zum Beispiel ein Salat mit Spargel vom Markt ganz hervorragend. Eine super Vinaigrette findest du hier!