Juni und Juli sind bei uns die heißesten Geburtstagsmonate. Denn tatsächlich starten wir am 4. Juni mit Christoph, weiter gehts am 12. mit Luuk, am 17. feiert die Schwägerin, und seit neuestem begehen wir Fridos Jubeltag am 23. Juni (da hat übrigens auch meine Tante noch Geburtstag). Dann haben wir zwei Wochen Pause und schon gehts am 10. Juli weiter mit Christophs Mama, meine folgt am 23. Juli, ich selbst habe am 26. und dann im August ist noch Christophs Bruder am 13. an der Reihe und beschließt unseren Marathon. Die Kehrseite der Medaille, wir haben den Rest des Jahres kaum mehr was zu feiern :-(

Gateau-Berbelle-birthday-cake

Was wir aber immer essen können: Geburtstagskuchen. Hier mein liebster, den meine Mum, wie ich finde am besten backen kann und der mich nun schon ein paar Jahre immer wieder zum Ehrentag überrascht: der klassische Gateau Berbelle

Zutaten in der Reihenfolge ihrer Verwendung: 

  • 140 g gute Schokolade (am liebsten mit  70%)
  • 140 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 100 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 3 Eier
  • 3 EL weißer Rum (für Luuk natürlich ohne – da nehme ich im übrigen auch immer einfach weniger Zucker)
  • 3 EL gehobelte Mandeln
  • 1 Prise Salz
  • Puderzucker

Die Eier trennen und das Eigelb mit der Butter, dem Zucker (und dem Rum) schaumig aufschlagen. Die Schokolade im Wasserbad schmelzen und in den Teig rühren. Das gesiebte Mehl und Backpulver dazugeben und alles zu einer feinen Masse rühren.

Das Eiweiß mit einer Prise Salz zu Eischnee schlagen. Davon dann gut zwei Esslöffel unter den Teig rühren und den restlichen Eischnee vorsichtig unterheben.
Den Teig in gefettet Springform (18 cm)  geben und auf der mittleren Schiene bei 180°C ca. 15 Minuten backen. Die Mandeln auf den unfertigen Kuchen geben und weitere 20 Minuten backen. Am besten schmeckt der Kuchen am nächsten Tag, wenn er eine Nacht durchgezogen ist. Ich siebe dann meistens noch Puderzucker drüber und verziere mit ein paar Kerzen. Happy Birthday!