Heute mal kein Rezept, sondern ein frisches Produkt im Spotlight. Es geht um Kopfnuss – eine Kokosschorle!

Ein Studienfreund, mit dem ich viele Nächte am Pokertisch und ähnlich viele Stunden im Fitnessstudio und auf dem Fußballplatz verbracht habe, erzählte mir schon vor Jahren von dem neuen Hype im Profisport um Kokoswasser als isotonischem Durstlöscher. Diese Idee gepaart mit seinem Antrieb neue Wege zu gehen führten schließlich dazu, dass er mit zwei Kollegen ein Produkt entwickelte welches mittlerweile in immer mehr Supermärkten und neuerdings auch BIOmärkten zu finden ist.

Kopfnuss fertig

Kokoswasser unterscheidet sich essentiell von der Kokosmilch, die wir aus den Dosen für asiatisches Essen kennen. Kokoswasser, ist das pure Fruchtwasser der Kokosfrucht und enthält 5 wichtige Elektrolyte die wir bei körperlicher Belastung in hohem Maße verbrauchen und ist daher in der Tat immer beliebter unter Hobby- und Leistungssportlern.

Das Problem ist, dass das Wasser im Prinzip nur frisch aus der Frucht wirklich zu genießen ist, da es ansonsten schnell „oxydiert“ und einen leicht muffigen Geschmack annimmt. Dem kann man mit Konservierungsstoffen oder Aromen oder auch Zucker oder von allem etwas entgegen wirken. Ohne das, muss man schon etwas tüfteln um die frische des Produkts zu erhalten.

Kopfnuss fertig-2

Die Idee von Kopfnuss ist eine, frei von unnatürlichen Zusätzen. So haben sich die Jungs auch das Biosiegel für ihr Produkt verdient. In der klassischen Kopfnuss findet ihr daher zu 75 % Kokoswasser vermengt mit Maracuja-, Zitronen- und Agavendicksaft sowie Kohlensäure. Seit kurzem gibt es auch eine zweite Geschmacksrichtung mit Johannisbeere.

Das ganze ist ein Produkt made in Hamburg und auch ohne Sport zu genießen.

Und bevor ich den Artikel um die Ohren bekommen weil ich das Produkt eines Freundes anpreise, vielleicht erstmal probieren!

Peace