Vor einigen Tagen erhielten wir ein kleines und feines Überraschungspaket bestückt mit einigen Reisspezialitäten. Der Absender war Reishunger, ein junges Bremer Unternehmen. Hier dreht sich alles rund ums Korn. Das Unternehmen stellt zum einen hohe Ansprüche an die Qualität ihres Produkts und zum anderen wird auf Nachhaltigkeit gesetzt. Über den Onlineauftritt gelangt ihr schnell zu mehr Informationen zu der Idee der Gründer und zudem findet ihr dort auch einiges an schönen Rezeptvorschlägen. Den Hauseigenen Blog findet ihr ab sofort auch in unserer Blogroll.

Probierpacket

Jetzt zum wesentlichen – wie schmeckt’s ?

Gegen Ende der Spargelzeit bin ich immer offen für Alternativen zur klassischen Spargelvariante. Also schnappe ich mir das Tomatenrisotto aus dem Reishunger Probierpacket und lege los. Laut Verpackung ist das Risotto in 15-20 Minuten fertig.

Zutaten in der Reihenfolge ihrer Verwendung:

  • eine Packung Reishunger Tomatenrisotto
  • Olivenöl
  • 100 ml Weißwein
  • 3-4 EL  Butter
  • 1 kg Spargel
  • Salz, Zucker
  • 50g Parmesan

Nach Packungsbeilage bringt man 700 ml Wasser zum kochen. Den Beutelinhalt dann in etwas Olivenöl oder Butter kurz anschwitzen und mit etwas Weißwein ablöschen. Dann nach und nach Wasser angießen, so dass das Risotto immer leicht bedeckt ist. Dabei immer wieder umrühren.

Jetzt zum Spargel. Wer in seinem Supermarkt noch keinen Schälservice hat, macht sich jetzt erstmal selbst ans Werk. Den geschälten Spargel dann mit je einem TL Salz und Zucker ins 5 -7 Minuten ins kochende Wasser (je nach Dicke).

Nebenbei immer wieder Wasser angießen und umrühren. Zum Schluss noch Butter und Parmesan unterrühren und 2EL Butter zerlassen.

Alles anrichten,  Spargel mit etwas Butter übergießen.

Spargel mit Tomatenrisotto

Mein Fazit fällt gut aus. Auch diese fertig abgepackte Risottomischung kommt mit gekörnter Brühe daher. Das muss man in Kauf nehmen. Ansonsten finde ich die Variante mit den getrockneten Tomaten sehr gut gewählt, da sie einen kräftigen Geschmack mitbringen. Die Konsistenz des Risotto war spätestens nach der Zugabe von Butter und Parmesan sehr schön „schlozig“. Ich persönlich werde beim nächsten Mal aber noch frische Schalotten mit anschwitzen und am Ende einen Schuss Zitronensaft dazu geben.

Als schnelle unkomplizierte Nummer kann ich das Reishunger Bio-Tomatenrisotto also guten Gewissens weiterempfehlen.

In den nächsten Tagen werde ich noch ein Rezept mit Basmatireis aus der Rezepteecke von Reishunger probieren. Das Ergebnis findet ihr dann wieder hier …